Die chronische Nierenkrankheit (CKD): Tipps für die Praxis
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Wie können Sie eine chronische Nierenkrankheit (CKD) frühzeitig erkennen und dadurch das Risiko für Nierenversagen sowie kardiovaskuläre Mortalität nachhaltig senken?
Eine frühzeitige Diagnose und gezielte Risikoeinstellung sind entscheidend, um die Progression der CKD zu verlangsamen und die Prognose betroffener Patient:innen zu verbessern. Diese Fortbildung zeigt, wie aktuelle Leitlinien und evidenzbasierte Therapiestrategien in der Praxis umgesetzt werden können.
Prof. Dr. med. Thorsten Feldkamp, Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Infektiologie und Transplantationsmedizin, vermittelt praxisrelevante Aspekte der Diagnostik nach KDIGO-Kriterien. Im Fokus stehen die Bedeutung eGFR und Albuminurie (UACR) sowie die Abgrenzung zum akuten Nierenversagen. Anhand von Fallbeispielen, aktuellen Leitlinien und Studiendaten erläutert er Behandlungsalgorithmen sowie Risikostratifizierung und strukturiertes Management CKD-assoziierter Komplikationen.
Diese CME-zertifizierte Fortbildung richtet sich an Fachärztinnen und Fachärzte der Nephrologie und Allgemeinmedizin. Sie erhalten konkrete Impulse für eine leitliniengerechte Diagnostik, die zielgerichtete Anwendung evidenzbasierter Therapien und die Optimierung der sektorenübergreifenden Versorgung von CKD-Patient:innen.
Die Fortbildung steht Ihnen als On-Demand-Format in unserer Mediathek zur Verfügung. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse werden praxisnah und strukturiert vermittelt. So können Sie Ihr Wissen flexibel auffrischen.
Für die Teilnahme werden 2 CME Punkte vergeben. Voraussetzung ist das vollständige Durchlaufen aller Einheiten sowie das Bestehen des Abschlusstests mit mindestens 70 %. Nach Abschluss wird Ihre Teilnahme automatisch an die zuständige Ärztekammer übermittelt, und Ihre Bescheinigung steht sofort zum Download bereit.
- CKD leitliniengerecht mittels eGFR und UACR diagnostizieren
- Evidenzbasierte medikamentöse Therapiestrategien indikationsgerecht einsetzen
- Risikostratifizierung und Komplikationsmanagement optimieren