Gastroenterologie: CME‑Fortbildungen zu Magen‑Darm‑ und Lebererkrankungen
Entdecken Sie unsere CME-Fortbildungen für Gastroenterologinnen und Gastroenterologen. Vertiefen Sie Ihr Wissen in Diagnostik und leitliniengerechter Therapie von Leber- und Magen-Darm-Erkrankungen – von metabolischen Lebererkrankungen wie MASLD/MASH bis hin zu komplexen Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts.
Alle Inhalte werden praxisnah von erfahrenen Expertinnen sowie Experten aufbereitet und unterstützen Sie dabei, Risikopatientinnen und -patienten frühzeitig zu identifizieren, Komorbiditäten sicher einzuordnen und evidenzbasierte Therapien gezielt einzusetzen.
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PlayCME zertifiziertKI in der Arztpraxis – Rechtliche Fragestellungen
Referierende:- Dr. Thomas Kleinoeder
- Jörg Hohmann
Zielgruppe:- alle Fachgebiete
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PlayCME zertifiziertFettleber und MASH – welche Patienten Sie im Blick haben sollten
Referent:- Prof. Dr. med. Christoph Sarrazin
Zielgruppe:- Allgemeinmedizin
- Diabetologie
- Endokrinologie
- Gastroenterologie
- Innere Medizin
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PlayCME zertifiziertAdipositas als Krankheitsmotor
Referent:- Prof. Dr. med. Jens Aberle
Zielgruppe:- Allgemeinmedizin
- Diabetologie
- Endokrinologie
- Gastroenterologie
- Innere Medizin
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PlayCME zertifiziertSOS LIVE – Lebensbedrohliche Baby-Kinder-Notfälle
Referierende:- Dr. med. Stephan Wallmeyer
- Prof. Dr. med. Dominik Schneider
Zielgruppe:- alle Fachgebiete
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PlayCME zertifiziertWarum die Fettleber nun MASH heißt – Wissenswertes für die Praxis
Referent:- Prof. Dr. med. Christian Labenz
Zielgruppe:- Allgemeinmedizin
- Diabetologie
- Endokrinologie
- Gastroenterologie
- Innere Medizin
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PlaySOS LIVE – Erkennen und die ersten Maßnahmen beim Baby-Kinder-Notfall
Referierende:- Dr. med. Stephan Wallmeyer
- Prof. Dr. med. Dominik Schneider
Zielgruppe:- alle Fachgebiete
Ortonline
Unsere Therapiegebiete in der Gastroenterologie
Unsere CME-Fortbildungen unterstützen Ärztinnen und Ärzte in relevanten Indikationen der Gastroenterologie. Im Fokus stehen Diagnostik und leitliniengerechte Therapie von Lebererkrankungen sowie komplexen Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts.
Erfahren Sie, wie Sie Risikopatientinnen und -patienten frühzeitig identifizieren, differenzialdiagnostische Zusammenhänge sicher einordnen und evidenzbasierte Therapieentscheidungen im klinischen Alltag strukturiert umsetzen können.
CME-Fortbildungen Gastroenterologie mit Schwerpunkt metabolische Lebererkrankungen (MASLD/MASH)
Metabolische Lebererkrankungen wie MASLD und MASH gewinnen zunehmend an Bedeutung und sind eng mit Komorbiditäten wie Adipositas, chronischen Nierenerkrankungen und kardiovaskulären Erkrankungen verbunden.
In unseren CME-Fortbildungen vertiefen Sie Ihr Wissen zur Identifikation und Diagnostik von Risikopatientinnen und -patienten mit metabolischen Lebererkrankungen. Sie lernen, diese frühzeitig zu erkennen, leitliniengerecht zu diagnostizieren und evidenzbasierte Therapieentscheidungen sicher im Praxisalltag anzuwenden.
CME-Fortbildungen Gastroenterologie mit Schwerpunkt Adipositas als Volkskrankheit
Adipositas ist weit verbreitet und nimmt in ihrer Prävalenz weiter zu. Als zentrale metabolische Erkrankung ist sie eng mit gastrointestinalen und hepatologischen Krankheitsbildern sowie weiteren Komorbiditäten verknüpft.
Unsere CME-Fortbildungen vermitteln ein strukturiertes Verständnis der Pathophysiologie sowie der Bedeutung von Adipositas im Kontext gastroenterologischer Erkrankungen.
Lernen Sie, Adipositas als systemische Erkrankung einzuordnen, diagnostisch zu erfassen und evidenzbasierte Therapieansätze leitliniengerecht in die Versorgung zu integrieren.
CME-Fortbildungen Gastroenterologie mit Schwerpunkt Adipositas als multifaktorielle Krankheit
Die leitliniengerechte Behandlung der Adipositas stellt eine zentrale Herausforderung im klinischen Alltag dar. Als komplexe, chronische und multifaktorielle Erkrankung erfordert sie ein tiefes Verständnis hormoneller, metabolischer und neurobiologischer Zusammenhänge.
In unseren CME-Fortbildungen vermitteln die Expertinnen und Experten ihr Wissen zu modernen Therapieansätzen sowie zur Rolle der Adipositas als Treiber kardiometabolischer und gastrointestinaler Folgeerkrankungen.
Sie lernen, Adipositas ganzheitlich zu verstehen und evidenzbasierte Therapien leitliniengerecht sowie indikationsbezogen im Praxisalltag umzusetzen.
Häufig gestellte Fragen zu unseren Fortbildungen in Gastroenterologie
Für wen sind die Gastroenterologie-Fortbildungen geeignet?
Unsere CME-Fortbildungen richten sich an Gastroenterologinnen und Gastroenterologen sowie Ärztinnen und Ärzte mit Interesse an Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts.
Sie vertiefen Ihr Wissen in Diagnostik, Therapie und leitliniengerechter Versorgung von Patientinnen und Patienten mit gastrointestinalen und hepatologischen Erkrankungen – praxisnah, wissenschaftlich fundiert und direkt im Alltag anwendbar.
Alle Fortbildungen sind praxisorientiert, wissenschaftlich fundiert und darauf ausgerichtet, gastroenterologische Expertise im klinischen und ambulanten Alltag effizient zu erweitern.
CME-Punkte können Sie flexibel und kostenfrei erwerben.
Warum sind die Gastroenterologie-Fortbildungen wichtig?
Gastroenterologische Erkrankungen reichen von funktionellen Störungen bis hin zu chronischen und systemisch relevanten Krankheitsbildern wie MASLD/MASH und sind häufig eng mit metabolischen und kardiovaskulären Komorbiditäten verbunden.
Unsere CME-Fortbildungen in der Gastroenterologie unterstützen Sie dabei, komplexe Krankheitsverläufe frühzeitig zu erkennen, differenzialdiagnostisch einzuordnen und evidenzbasierte Therapieentscheidungen leitliniengerecht umzusetzen. So stärken Sie Ihre Fähigkeit, Patientinnen und Patienten ganzheitlich zu versorgen und aktuelle Entwicklungen – etwa in Diagnostik, Terminologie und Therapie – sicher in den Praxisalltag zu übertragen.
Gleichzeitig ermöglichen unsere Fortbildungen den flexiblen Erwerb von CME-Punkten.
Welche Inhalte vermitteln die gastroenterologischen CME-Fortbildungen?
Die CME-Fortbildungen in der Gastroenterologie vermitteln praxisnahes Wissen zu zentralen Erkrankungen wie metabolischen Lebererkrankungen (z. B. MASLD/MASH) sowie deren häufigen Komorbiditäten, darunter Adipositas, chronische Nierenerkrankungen und kardiovaskuläre Erkrankungen.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Identifikation von Risikopatientinnen und -patienten, der frühzeitigen, leitliniengerechten Diagnostik sowie auf aktuellen evidenzbasierten Therapieansätzen. Darüber hinaus werden die Auswirkungen der neuen Terminologie (NAFLD zu MASLD) und deren Bedeutung für die klinische Praxis beleuchtet.