Rheumatologie: CME‑Fortbildungen zu ILD und pulmonalen Manifestationen
Entdecken Sie unsere CME-Fortbildungen für Rheumatologinnen und Rheumatologen mit Schwerpunkt auf pulmonalen Manifestationen und interstitiellen Lungenerkrankungen (ILD) im Kontext systemischer Erkrankungen – von der frühzeitigen Erkennung und strukturierten Einordnung bis zur klinischen Bewertung von Lungenbeteiligungen, die einen entscheidenden Einfluss auf Prognose und Therapie rheumatologischer Patientinnen und Patienten haben.
Alle Inhalte werden praxisnah von erfahrenen Expertinnen sowie Experten aufbereitet und unterstützen Sie dabei, typische Muster sicher zu interpretieren, Differenzialdiagnosen zu berücksichtigen und Befunde zielgerichtet in Therapieentscheidungen zu überführen.
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PlayCME zertifiziertPsychologie & Kommunikation: Übermitteln schlechter Nachrichten
Referierende:- Dr. med. Johannes Horlemann
- Chris Wolf
Zielgruppe:- alle Fachgebiete
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PlayCME zertifiziertS.O.S LIVE: Präklinische Traumaversorgung
Referierende:- Dr. med. Stephan Wallmeyer
- Nils Schauerte
Zielgruppe:- alle Fachgebiete
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PlayCME zertifiziertOhne Humor ist das Patientengespräch witzlos
Referentin:- Chris Wolf
Zielgruppe:- alle Fachgebiete
Ortonline -
PlayCME zertifiziert4 Experten, 4 Kongresse, 1 Thema: Rheuma (be)trifft Lunge 2024
Referierende:- Prof. Dr. med. Martin Aringer
- Prof. Dr. med. Jürgen Behr
- Prof. Dr. med. Anna-Maria Hoffmann-Vold
- Univ.-Prof. Dr. med. Michael Kreuter
Zielgruppe:- Rheumatologie
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PlaySOS LIVE – Erkennen und die ersten Maßnahmen beim Baby-Kinder-Notfall
Referierende:- Dr. med. Stephan Wallmeyer
- Prof. Dr. med. Dominik Schneider
Zielgruppe:- alle Fachgebiete
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PlayCME zertifiziertSOS LIVE – Lebensbedrohliche Baby-Kinder-Notfälle
Referierende:- Dr. med. Stephan Wallmeyer
- Prof. Dr. med. Dominik Schneider
Zielgruppe:- alle Fachgebiete
Ortonline
Unsere Themen in der Rheumatologie
Unsere CME-Fortbildungen unterstützen Rheumatologinnen und Rheumatologen in der Einordnung und Versorgung pulmonaler Manifestationen im Kontext systemischer Erkrankungen. Im Fokus stehen interstitielle Lungenerkrankungen, differenzialdiagnostische Fragestellungen sowie die klinische Bewertung von Lungenbeteiligungen im Zusammenspiel mit internistischen, pneumologischen und radiologischen Befunden.
Erfahren Sie, wie Sie komplexe Krankheitsbilder strukturiert einordnen, Risikokonstellationen frühzeitig erkennen und evidenzbasierte Therapieentscheidungen interdisziplinär abgestimmt treffen können.
CME-Fortbildung Rheumatologie: ILD im Kontext rheumatologischer Erkrankungen sicher einordnen
Interstitielle Lungenerkrankungen sind eine häufige und prognostisch relevante Manifestation vieler rheumatologischer Erkrankungen und erfordern eine frühzeitige und differenzierte Abklärung.
In unseren CME-Fortbildungen vertiefen Sie Ihr Wissen zur Einordnung rheumatologisch assoziierter ILD, insbesondere im Kontext von Kollagenosen und systemischen Autoimmunerkrankungen.
Diese unterstützen Sie dabei, ILD im rheumatologischen Kontext frühzeitig zu erkennen, klinische und bildgebende Befunde sicher zu interpretieren und strukturierte Therapieentscheidungen abzuleiten.
CME-Fortbildung Rheumatologie: Exogene und therapieassoziierte ILDs differenziert abgrenzen
Neben krankheitsassoziierten Formen spielen auch medikamentöse, umweltbedingte oder berufliche Ursachen eine wichtige Rolle bei der Entstehung interstitieller Lungenerkrankungen.
Unsere CME-Fortbildungen unterstützen Sie dabei, diese Auslöser frühzeitig zu identifizieren und von primär rheumatologisch bedingten ILD-Formen abzugrenzen.
Lernen Sie, therapieassoziierte und exogene Ursachen systematisch zu erkennen, differenzialdiagnostisch einzuordnen und deren Bedeutung für Ihre Therapieentscheidung zu berücksichtigen.
CME-Fortbildung Rheumatologie: Lungenbeteiligung als prognostischer Faktor verstehen
Pulmonale Manifestationen beeinflussen maßgeblich den Krankheitsverlauf rheumatologischer Erkrankungen und stellen häufig eine zentrale Determinante für Prognose und Therapie dar.
In unseren CME-Fortbildungen vermitteln die Expertinnen und Experten einen praxisnahen Überblick über aktuelle Entwicklungen von internationalen Kongressen (ATS, ERS, EULAR und ACR) sowie über neue Erkenntnisse zu Pathophysiologie, Diagnostik und Therapiestrategien.
Sie lernen, die Bedeutung von Lungenbeteiligungen für den Krankheitsverlauf zu bewerten und evidenzbasierte Therapieentscheidungen im interdisziplinären Kontext zu treffen.
Häufig gestellte Fragen zu unseren Fortbildungen in Rheumatologie
Für wen sind die Rheumatologie-Fortbildungen geeignet?
Unsere CME-Fortbildungen richten sich an Rheumatologinnen und Rheumatologen sowie an Ärztinnen und Ärzte, insbesondere aus Pneumologie und Radiologie, die ihre Kenntnisse Diagnostik, Therapie und Leitlinienanwendung rheumatologischer Erkrankungen mit pulmonaler Beteiligung vertiefen möchten.
Verfolgen Sie aktuelle Entwicklungen zu interstitiellen Lungenerkrankungen und systemischen Autoimmunerkrankungen und erweitern Sie Ihre Kompetenzen in der strukturierten Einordnung und interdisziplinären Versorgung komplexer Krankheitsbilder.
CME-Punkte können Sie flexibel und kostenfrei erwerben.
Warum sind die Rheumatologie-Fortbildungen wichtig?
Pulmonale Manifestationen rheumatologischer Erkrankungen werden häufig spät erkannt, sind jedoch prognostisch entscheidend und beeinflussen maßgeblich den weiteren Krankheitsverlauf.
Unsere CME-Fortbildungen unterstützen Rheumatologinnen und Rheumatologen dabei, diese Manifestationen frühzeitig zu identifizieren, richtig einzuordnen und deren Bedeutung für Diagnostik und Therapie sicher zu bewerten.
Sie profitieren von aktuellen Studien, Kongress-Updates und praxisnahen Fallbeispielen, die Ihnen helfen, komplexe Zusammenhänge besser zu verstehen und fundierte Therapieentscheidungen zu treffen.
Gleichzeitig ermöglichen die Fortbildungen den flexiblen Erwerb von CME-Punkten.
Welche Inhalte vermitteln die rheumatologischen CME-Fortbildungen?
Die Fortbildungen vermitteln praxisnahes Wissen zur Erkennung, Diagnostik und Einordnung pulmonaler Manifestationen rheumatologischer Erkrankungen – mit besonderem Fokus auf interstitielle Lungenerkrankungen (ILD).
Im Fokus stehen die Verbindung von klinischer Symptomatik, Bildgebung und differenzialdiagnostischer Bewertung sowie die Einordnung komplexer Befunde im interdisziplinären Kontext.
Ein besonderes Highlights sind die jährlichen 4x4-Kongress-Highlights von EULAR, ACR, ATS und ERS, in denen neue Erkenntnisse zu Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie gezielt für die rheumatologische Praxis als kompakte Live-Fortbildung aufbereitet werden.