Von Fall zu Fall: ILD‑Therapie präzise anwenden
Von Antifibrotika bis Immunmodulation – Pharmakotherapie 2026 – virtuelle ILD-Expertenrunde
Die Aufzeichnung zu dieser Live-Fortbildung wird Ihnen in wenigen Tagen auf dieser Seite zur Verfügung stehen.
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Wie wäre es, wenn Sie in nur wenigen Minuten gezielte Impulse für präzisere Entscheidungen bei der Therapie von interstitiellen Lungenerkrankungen (ILD) erhalten könnten?
Zwischen evidenzbasierter Empfehlung und gelebtem Versorgungsalltag stellen sich die entscheidenden Fragen der ILD‑Pharmakotherapie. Genau an dieser Stelle setzt diese Fortbildung an: Sie fasst die wichtigsten Entwicklungen kompakt zusammen und übersetzt sie unmittelbar in die Versorgungspraxis.
Unter der Leitung der renommierten Radiologin Prof. Dr. Okka Hamer stehen im Mittelpunkt des Expertenaustauschs Antifibrotika und immunmodulatorische Strategien. Weiterhin werden Tolerabilität, Nebenwirkungsmanagement und Adhärenz diskutiert, da diese den Therapieerfolg der ILD maßgeblich beeinflussen.
Fachärztinnen und Fachärzte aus Pneumologie, Radiologie und Pathologie erfahren in dieser Fortbildung, anhand realer Fallbesprechungen, wie pharmakotherapeutische Entscheidungen realistisch, individuell und interdisziplinär getroffen werden.
Diese Fortbildung ist Teil der Veranstaltungsreihe „Von Fall zu Fall“, bei der ausgewählte Patientenfälle interdisziplinär in Expertenrunden diskutiert werden – ähnlich einem ILD-Board. Die Inhalte zu stehen Ihnen als On-Demand-Video in unserer Mediathek flexibel zur Verfügung.
Für die Teilnahme werden 2 CME Punkte vergeben. Voraussetzung ist das vollständige Durchlaufen aller Einheiten sowie das Bestehen des Abschlusstests mit mindestens 70 %. Nach Abschluss wird Ihre Teilnahme automatisch an die zuständige Ärztekammer übermittelt, und Ihre Bescheinigung steht sofort zum Download bereit.
- Einsatz von Antifibrotika und Immunmodulation bei ILD
- Nebenwirkungsmanagement und Bedeutung der Therapieadhärenz
- Praxisnahe, interdisziplinäre Entscheidungsfindung in der ILD-Pharmakotherapie